Lenz Prütting ist verstorben

Am 19. Juni 2026 ist das GNP-Mitglied Lenz Prütting im Alter von 86 Jahren verstorben. Er hat umfangreiche philosophische Schriften hinterlassen, darunter insbesondere seine monumentale Studie zum Lachen. Ein Nachruf folgt in Kürze.

Folgende Schriften von Lenz Prütting sind hervorzuheben:

Lenz Prütting: Homo ridens. 3. Bde. Freiburg/München 2013. (2028 S.) 

Lenz Prütting: Die Fremdelphase. Zur Genealogie personaler Lachmündigkeit. Rostock 2016. (https://doi.org/10.18453/rosdok_id00004955)

Lenz Prütting: Schwimmen. Hängen. Aussetzen. Drei Formen personaler Regression auf der Szene. Ein Beitrag zur Anthropologie des Schauspielers. Rostock 2018. (https://doi.org/10.18453/rosdok_id00004948)

Lenz Prütting: Der kreative Impuls. Studien zur Phänomenologie der Kreativität. Würzburg 2020.

Lenz Prütting: Das isses! Studien zur Phänomenologie von Gewißheits-Erlebnissen. Würzburg 2021.

Lenz Prütting: »Das kann nicht sein!« Studien zur Phänomenologie von Verstörungs-Erlebnissen. Würzburg 2023.

Lenz Prütting: Bedürftigkeit und Würde. Studien zur Ethik personaler Existenz. Würzburg 2024.

Lenz Prütting: Consumendo consumor oder Der uroborische Impuls. Eine anthropologische Studie. Würzburg 2026. 

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