Allgemeine Bibliographie zur Neuen Phänomenologie

Diese Bibliographie, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, sammelt relevante Beiträge aus dem weiten Umkreis einer an der Neuen Phänomenologie Anhalt nehmenden Besinnung. Dabei handelt es sich gezielt um Aufsätze und Bücher, die nicht von Hermann Schmitz stammen, in der Reihe "Neue Phänomenologie"  erschienen sind oder in den "Rostocker Phänomenologischen Manuskripten" veröffentlicht wurden.

Die Literaturhinweise sind nach alphabetisch geordneten Stichwörtern aufgelistet und innerhalb der Themenfelder nach der Art des Werkes und aufsteigendem Erscheinungsjahr gruppiert.

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  1. Allgemeines/Einführungen/Handbuchartikel
  2. Atmosphären/Gefühle
  3. Festschriften
  4. Gestalttherapie
  5. Kunst
  6. Macht und Scham
  7. Medienphilosophie
  8. Pädagogik
  9. Pflegewissenschaften
  10. Photographie
  11. Plessner, Helmut
  12. Politische Philosophie/Interkulturalität/Kulturkritik
  13. Psychosomatik
  14. Raum & Umwelt
  15. Religionsphilosophie & Religionsphänomenologie
  16. Soziologie
  17. Subjektivität
  18. Wirtschaft

Allgemeines/Einführungen/Handbuchartikel

  1. Henning Nörenberg: Hermann Schmitz. In: Hilge Landweer, Thomas Szanto (Hg.): Routledge Handbook of Phenomenology of Emotion. Routledge 2020. S. 215-223.
  2. Henning Nörenberg: Operari Sequitur Esse: Hermann Schmitz’s attitudinal theory of agency, freedom, and responsibility. In: Christopher Erhard, Tobias Keiling (Hg.): Routledge Handbook of Phenomenology of Agency, Routledge 2020, S. 208-218.
  3. Robert Gugutzer: Hermann Schmitz: Der Gefühlsraum. In: K. Senge / R. Schützeichel (Hrsg.), Hauptwerke der Emotionssoziologie. Wiesbaden 2013: VS, S. 304-310.
  4. Guido Rappe: Einführung in die moderne Phänomenologie. Bochum/Freiburg 2018.
  5. Jakob Wolf: Krop og atmosfærer – Hermann Schmitz' nye fænomenologi (Leib und Atmosphäre. Hermann Schmitz' Neue Phänomenologie). Eksistensen 2017.
  6. Synthesis philosophica 66 2/2018. Heftschwerpunkt: Neue Phänomenologie.
  7. Heinz Becker (Hrsg.): Zugang zu Menschen. Freiburg/München 2013.
  8. Hans Werhahn (Hg.): Neue Phänomenologie. Hermann Schmitz im Gespräch. Freiburg/München 2011
  9. Jens Soentgen: Die verdeckte Wirklichkeit. Einführung in die Neue Phänmenologie von Hermann Schmitz. Bonn 1998.

Atmosphären/Gefühle

Bücher

  1. Tonino Griffero: The Atmospherical “We”. Moods and collective Feelings. Milano-Udine 2021.
  2. Tonino Griffero/ M. Tedeschini (Hrsg.): Atmosphere and Aesthetics. A Plural Perspective. Basingstoke 2019.
  3. Tonino Griffero: Places, Affordances, Atmospheres. A Pathic Aesthetics. London/ New York 2019.
  4. Tonino Griffero/ G. Francesetti (Hrsg.): Psychopathology and Atmospheres. Neither Inside nor Outside. Newcastle upon Tyne 2019.
  5. Tonino Griffero/ G. Moretti (Hrsg.): Atmosphere/Atmospheres. Testing a new paradigm. Milano-Udine 2019.
  6. Tonino Griffero: Quasi-Things. The Paradigm of Atmospheres. Albany (New York) 2017.
  7. Tonino Griffero. Atmospheres. Aesthetics of Emotional Spaces. London/New York 2014.
  8. Kerstin Andermann/Undine Eberlein: Gefühle als Atmosphären: Neue Phänomenologie und philosophische Emotionstheorie. Deutsche Zeitschrift für Philosophie. Sonderband 29.
  9. Michael Großheim/ Steffen Kluck/ Henning Nörenberg: Das Gefühl im Land. Annäherungen an das Leben in Mecklenburg-Vorpommern. Rostock 2014.

 

 


Festschriften

  1. Michael Großheim (Hrsg.): Neue Phänomenologie zwischen Praxis und Theorie. Festschrift für Hermann Schmitz. Freiburg/München 2008.
  2. Michael Großheim/ Hans-Joachim Waschkies (Hrsg.): Rehabilitierung des Subjektiven. Festschrift für Hermann Schmitz. Bonn 1993.

Gestalttherapie

Bücher

  1. Matthies, F., Leib- und Situationsorientierte Gestalttherapie und Psychopathologie. Der Beitrag der Neuen Phänomenologie zur Gestalttherapie. EHP-Verlag Andreas Kohlhage 2021. 312 S.

Aufsätze

  1. Matthies, F., 2013, Leibliche Kommunikation - Grundlage wechselseitgen Verstehens  - in  Gestalttherapie 2/2013,  EHP Verlag Bergisch Gladbach.
  2. Matthies, F., 2014, Die unterschätzte Bedeutung leiblicher Kommunikation und vielsagender Eindrücke für den Kontakt in persönlichen und gemeinsamen Situationen in Gestalttherapie-Faszination und Wirklichkeit, Lotte Hartmann-Kottek (Hg.), Psychosozial- Verlag Gießen.
  3. Matthies, F., 2015,  Gibt es ein intersubjektives Feld, ein Zwischen und ein Kontaktgrenze in Gestalttherapie 1/2015, S.89 - 99, EHP Verlag, Bergisch -Gladbach.
  4. Matthies, F., 2018, The Aesthetics of Otherness, The Communicative Dimension of the Felt Body:Introducing the New Phenomenology of Hermann Schmitz in The Aesthetic of Otherness, by Instituto di Gestalt HCC Italy, edited by Marggherita Spannuolo Lobb, Siracusa, Italia.
  5. Matthies, F., 2020, The New Phenomenology in New Gestalt Voices, International Journal, Edition 6,/July 2020, john@newgestaltvoices.org, UK.

Kunst

Petra Seibert: „Logos, Auge, Leib. Das neue Wahrnehmungsmodell für künstlerisches Gestalten. 416 Seiten gebunden, ca.550 zumeist farbige Abbildungen. Husum 2020, ihleo verlag.


Macht und Scham

  1. Anna Blume: Scham und Selbstbewusstsein. Zur Phänomenologie konkreter Subjektivität bei Hermann Schmitz. Freiburg/München 2003.
  2. Hilge Landweer: Scham und Macht. Phänomenologische Untersuchungen zur Sozialität eines Gefühls. Tübingen 1999.

Medienphilosophie

  1. Mario Donick: Zwischen Spielmechanik und Atmosphäre. Moralische Entscheidungen in Open-World-Spielen am Beispiel der Darstellung von Rassismus und Flüchtlingen in The Elder Scrolls: Skyrim. In: Klager, Christian (Hrsg.): Dimensionen der Moral im Spiel, Göttingen 2018, S. 31-45.
  2. Donick, Mario / Guthrie, Walker: Herausforderungen der Entwicklung VR–basierter Desktop Flight Simulation Training Devices für kleine Flugschulen und Vereine. In: Ullrich, Carsten / Wessner, Martin (Hrsg.): Proceedings of DeLFI and GMW Workshops 2017, Chemnitz, Germany, September 5, 2017 (hier einsehbar)
  3. Mario Donick: Die Form des Virtuellen. Vom Leben zwischen zwei Welten. Hannover 2016. (hier einsehbar)
  4. Mario Donick: New York Times lesen in Magdeburg: Leib, Stadt und Medien. In: telepolis, 04.03.2018 (= ders., Head Canon: Medien im epikritischen Zeitalter, Teil 4 von 6) (hier einsehbar)
  5. Mario Donick: Das dynamische Lokale. In: telepolis, 02.09.2018 (= ders., Head Canon: Medien im epikritischen Zeitalter, Teil 5 von 6) (hier einsehbar)
  6. Mario Donick: Let´s Play! Was wir aus Computerspielen über das Leben lernen können. Wiesbaden 2020.

 

Musik

1. Jan Sonntag: Demenz und Atmosphäre. Musiktherapie als ästhetische Arbeit. Frankfurt am Main 2013.


Pädagogik

Bücher

  1. Barbara Wolf: Atmospheres of learning - how they affect the development of our children. Mailand 2019.
  2. Barbara Wolf: Kinder lernen leiblich. Praxisbuch über das Phänomen der Weltaneignung. Freiburg/München 2016.

Aufsätze

  1. Barbara Wolf: Viable Sozialität – zwischen Schmitz` Situationsbegriff und Plessners Antagonismus von Gemeinschaft und Gesellschaft. In: Robert Gugutzer, Joachim Fischer, Aida Bosch. Körper - Leib - Sozialität. Philosophische Anthropologie und Leibphänomenologie: Helmuth Plessner und Hermann Schmitz im Dialog. Wiesbaden 2021.
  2. Barbara Wolf: Dinge in der persönlichen Eigenwelt – zur Bedeutung von Affektivität für die Welterschließung Heranwachsender. In: Petra Götte/Wiebke Waburg: Den Dingen auf der Spur. Zum Umgang mit Gegenständen in Kindheit und Jugend. Wiesbaden 2021.
  3. Barbara Wolf: Atmosphären als situationale Phänomene – ein ethnographischer Zugang. In: Angelika Poferl, Norbert Schroer, Ronald Hitzler, Matthias Klemm, Simone Kreher (Hrsg.): Ethnographie der Situation. Erkundungen sinnhaft eingrenzbarer Feldgegebenheiten. Essen 2020. S. 88-101.
  4. Barbara Wolf: Atmospheres of Learning – Atmospheric Competence. In: Tonino Griffero, Marco Tedeschini (Hrsg.): „Atmospheres and Aestetics: A plural Perspecitve“, London/New York/Shanghai 2019. S. 209 – 221.
  5. Barbara Wolf: Valenzen leiblicher Kommunikation zwischen Macht und Diversität. In: Bettina Wuttig/Barbara Wolf (Hrsg.): Körper Beratung. Beratungshandeln im Spannungsfeld von Körper, Leib und Normativität. Bielefeld 2019. S. 61-86.
  6. Barbara Wolf: „Atmosphären als sozialisierende Einflussgröße“. In: Pfaller L./Wiesse B. (Hrsg.): Stimmungen und Atmosphären – zur Affektivität des Sozialen, Wiesbaden 2018. S. 169-196.
  7. Barbara Wolf: Methoden phänomenologischer Sozialisationsforschung. In: Sociologia Internationalis – Europäische Zeitschrift für Kulturforschung. Berlin: 55. Band, Heft I/2017. S. 167-189
  8. Barbara Wolf: Leiblichkeit – Kindheit – Trauma. In: Monika Jäckle, Bettina Wuttig, Christian Fuchs (Hrsg.): Handbuch Trauma, Pädagogik, Schule. Bielefeld 2017. S. 536-554.
  9. Barbara Wolf: Über das Leibliche Erleben von Spiritualität im Pflegekontext. In: Spiritual Care. Zeitschrift für Spiritualität in den Gesundheitsberufen. Themenheft: Gesichter der Spiritualität in der Pflege. 2016, Vol. 5, Issue 3. S. 167-173.
  10. Barbara Wolf: Zur Professionalität von Kinderbetreuung – Zwischen Konzept und Gespür. In: KONSENS. Zeitschrift des Deutschen Akademikerinnenbundes, Ausgabe 1 / 2 2014.
  11. Barbara Wolf: Wie werden Kinder zu Persönlichkeiten?. In: Heinz Becker (Hrsg.) „Zugang zu Menschen“. Freiburg 2013.
  12. Barbara Wolf: Familie oder Institution? Ein Wettkampf um die Zuständigkeit für Bildung. In: Engagement – Zeitschrift für Erziehung und Schule. Heft 3/2012. S. 199 – 204.

Pflegewissenschaften

  1. Charlotte Uzarewicz: Akustische Atmosphären und ästhetische Arbeit. Zwei Thesen zu den Herausforderungen der Krankenpflege. In: Maio, Giovanni (Hg.): Von Angesicht zu Angesicht. Zur Bedeutung des direkten Kontakts in der Medizin. Freiburg i. Br., 2020 Herder Verlag: 132-155.
  2. Charlotte Uzarewicz: Kopfkissenperspektiven. Fragmente zum Raumerleben für Krankenhäuser und Heime. 2016; Freiburg i.Br., Karl Alber.
  3. Charlotte Uzarewicz: Die Bedeutung der leiblichen Kommunikation im Kontext transkultureller Pflege. In: Uschok, Andreas (Hg.): Körperbild und Körperbildstörungen. Handbuch für Pflege und Gesundheitsberufe. ; 2016; Hogrefe, Bern; S. 137-152.
  4. Charlotte Uzarewicz: Räume zum lernen – Räume zum lehren? Über atmosphärische Einflüsse und Gestaltungsmöglichkeiten. ; In: Linseisen, Elisabeth/ Charlotte Uzarewicz (Hg.) , in: Aktuelle Pflegethemen lehren. Wissenschaftliche Praxis in der Pflegeausbildung. ; 2013; Lucius + Lucius Verlag, Stuttgart; S. 143-161.
  5. Charlotte Uzarewicz/ Martin Moers: Leibphänomenologie für Pflegewissenschaft – eine Annäherung , in: Pflege & Gesellschaft. Zeitschrift für Pflegewissenschaft, 17. Jg., Heft 2; 2012; S. 101-110.
  6. Charlotte Uzarewicz: Neophänomenologische Betrachtungen über das Altenheim , in: Pflege & Gesellschaft. Zeitschrift für Pflegewissenschaft, 17. Jg., Heft 2; 2012; S. 120-134.
  7. Charlotte Uzarewicz: Anthropologie/ Leib/ Menschenbild/ Phänomenologie/ Transkulturelle Pflege. ; 2. Auflage, in: Psychrembel. Wörterbuch Pflege. ; 2007; de Gruyter Verlag, Berlin.
  8. Charlotte Uzarewicz: Atmosphären gestalten Pflege – oder umgekehrt? , in: Die Schwester/ Der Pfleger, Heft 1; 2007; S. 55-57.
  9. Charlotte Uzarewicz: Leibphänomenologie – (K)ein Thema für Pflege? , in: dip-Perspektiven Nr. 2; 2005; S. 1-2.
  10. Charlotte Uzarewicz & Michael Uzarewicz: Das Weite suchen – Einführung in eine phänomenologische Anthropologie für Pflege. ; 2005; Lucius + Lucius Verlag, Stuttgart.
  11. Charlotte Uzarewicz: Das Konzept der Leiblichkeit und seine Bedeutung für die Pflege ; DV Pflegewissenschaft, in: Pflege & Gesellschaft. Sonderausgabe: Das Originäre der Pflege entdecken. Pflege beschreiben, erfassen, begrenzen; 2003; Mabuse Verlag Frankfurt/Main; S. 13-26.

Photographie

1
Bernhard Langerock/Hermann Schmitz: Momentaufnahmen der Reflexion. Freiburg/München 2014, 79 S.


Plessner, Helmut

  1. Robert Gugutzer et al.: Körper – Leib – Sozialität. Philosophische Anthropologie und Leibphänomenologie: Helmuth Plessner und Hermann Schmitz im Dialog. Wiesbaden.

 


Politische Philosophie/Interkulturalität/Kulturkritik

Bücher

Werner Müller-Pelzer: Interkulturelle Situationen - Verstrickung und Entfaltung. Die Perspektive der Neuen Phänomenologie. Göttingen 2012.

Aufsätze

  1. Werner Müller-Pelzer: „Interkulturelle Kompetenz – Welche praktischen Konsequenzen hat die anthropologische Wende? (2)“, in: Hiller, Gundula Gwenn/Lüsebrink, Hans-Jürgen/Oster-Stierle, Patricia/Vatter, Christoph (Hg.): Interkulturelle Kompetenz in deutsch-französischen Studiengängen: didaktische Konzepte, Methoden, Materialien, Wiesbaden: Springer 2017, S. 87-102.
  2. Werner Müller-Pelzer: „Le Manifeste convivialiste dans une perspective phénoménologique“, in : Păun, Nicolae/Schirmann, Sylvain (Hg.): Borders, Identities, Communities: The Road to Reconciliation and Partnership in Central and Eastern Europe, Baden-Baden: Nomos 2016 (Veröffentlichungen der Historiker-Verbindungsgruppe bei der Europäischen Kommission, Bd. 18), S. 389-409.
  3. Werner Müller-Pelzer: „Warum leben wir zusammen, und wie wollen wir zusammenleben? Überlegungen zur Lage in Europa anlässlich des Buches von Ulrike Guérot: Warum Europa eine Republik werden muss! Eine politische Utopie. Bonn: Dietz, 2016. Mit einem Exkurs über Heimatliebe, Patriotismus und Kosmopolitismus", in : impEct No. 8 /2016.
  4. Werner Müller-Pelzer: „Die leiblichen Grundlagen von interkultureller Lebenserfahrung und Fremdsprachenerwerb“, in: Mäder, Marie-Therese/Metzger, Chantal/Neubert, Stefanie/Oulukpona-Yinnon, Adjaï Paulin/Schellenberg, Louise (Hg.): Brücken bauen, Festschrift zum 65. Geburtstag von Dorothee Röseberg, Universität Halle-Wittenberg, Bielefeld: Transcript Verlag, 2016, S. 123-144.
  5. Werner Müller-Pelzer: „Jenseits der Wachstumslogik – Europa kommt zur Besinnung“, in: Müller-Pelzer, Werner (Hg.): Europe Renaissance. Essaying European Civil Society – Europa-Renaissance. Die europäische Zivilgesellschaft auf dem Prüfstand, Göttingen: Cuvillier-Verlag 2015, S. 189-224.
  6. Werner Müller-Pelzer: „The role of corporeal communication in foreign language learning as intercultural experience”, in: Witte, Arnd/Harden, Theo (Hg.): Foreign Language Learning as Intercultural Experience. The Subjective Dimension, Oxford etc.: Peter Lang 2015, S. 67-94.
  7. Werner Müller-Pelzer: „Interkulturelle Existenz“, in: Müller-Pelzer, Werner (Hg.): Selbstevaluation interkultureller Erfahrungen, Göttingen: Cuvillier, 2014.
  8. Werner Müller-Pelzer: „De la «cultural awareness» à la compréhension «corporelle»”, in: Guenette, Alain Max/Mutabazi, Evalde/Pierre, Philippe/Von Overbeck Ottino, Saskia (Hg.): Management interculturel, altérité et identités, Paris: L’Harmattan 2014, S. 85-94.
  9. Werner Müller-Pelzer: „La communication interculturelle. La contribution de la Nouvelle Phénoménologie de Hermann Schmitz", in: Louys, Gilles/Sauvage, Emmanuelle (Hg.): De la singularité dans la communication interculturelle: approches transdisciplinaires. Paris: L’Harmattan 2014, S. 183-191.
  10. Werner Müller-Pelzer: «осознания культуры» к телесному пониманию, BECTHӢK. KOCTOMCKOГO ГOCYДAPCTBEHHOГO YHӢBEPCӢTETA Ӣ.M. H.A. HEKPACOBA 2013, TOM 19, No. 1, S. 151-155. („Von der ‚cultural awareness‘ zum ‚leiblichen Verstehen‘“, in: Vestnik, Universität Kostroma, 2012, Bd. 19, Nr. 1, S. 151-155.).
  11. Werner Müller-Pelzer: „Intercultural Competence. A Phenomenological Approach“, in: Witte, Arnd/Harden, Theo (Hg.): Intercultural Competence. Concepts, Challenges, Evaluations, Oxford etc.: Peter Lang 2011, S. 75-88.
  12. Werner Müller-Pelzer: „Über implantierende gemeinsame Situationen, erläutert an den Themen Integration und Patriotismus“, in: https://www.philosophie.ch/fr/philosophie-fr/articles/2018/refonder-l-europe.Werner Müller-Pelzer: “Refonder l’Europe? A propos du projet politique d’Emmanuel Macron“, in: https://www.philosophie.ch/fr/philosophie-fr/articles/2018/refonder-l-europe
  13. Werner Müller-Pelzer: „Europa ein Rückgrat geben – Wie ist heute in Europa Gemeinschaft möglich?“, Beitrag zum Dortmunder Europa-Symposium, in: impEct No. 4, 2009.
  14. Werner Müller-Pelzer: „Totale Vernetzung durch ‚Ubiquitous Computing‘ – epochaler Fortschritt oder epochaler Irrweg?“ in: impEct 1, 2005.

Psychosomatik

  1. Wolf Langewitz: "Leib und Seele in der Psychotherapie", in: Broda, M. & Stein, B. (Hrsg): Psychotherapie mit körperlich Kranken. PID – Psychotherapie im Dialog. 2016, 17 (1): 22-28.
  2. Wolf Langewitz: Psychosomatische Medizin – von der Semiotik zur Neuen Phänomenologie.In: Breitenstein, U. (Hrsg.): Leib-Seele Spiritualität Emotionen. Interdisziplinäre Veranstaltungen der Aeneas-Silvius-Stiftung. Basel 2013. S. 25-36.
  3. Wolf Langewitz: Die Neue Phänomenologie in der Psychosomatik. In: Heinz Becker (Hrsg.): Zugang zu Menschen. Freiburg/München 2013. S. 177-200.
  4. Wolf Langewitz: Der Ertrag der Neuen Phänomenologie für die Psychosomatische Medizin. In: Grossheim, M. (Hrsg.). Neue Phänomenologie zwischen Praxis und Theorie. Festschrift für Hermann Schmitz. Freiburg, Karl Alber, 2008. S. 126-140.

Raumes & Umwelt

Bücher

  1. Jürgen Hasse: Unbedachtes Wohnen. Lebensformen an verdeckten Rändern der Gesellschaft. Bielefeld 2009
  2. Jürgen Hasse: Atmosphären der Stadt. Aufgespürte Räume. Berlin 2012.
  3. Jürgen Hasse: Was Räume mit uns machen - und wir mit ihnen. Kritische Phänomenologie des Raumes. Freiburg/München 2014.
  4. Jürgen Hasse: Der Leib der Stadt. Phänomenologische Annäherungen. Freiburg/München 2015.
  5. Jürgen Hasse: Versunkene Seelen. Begräbnisplätze für ertrunkene Seeleute im 19. Jahrhundert. Freiburg/München 2016.
  6. Jürgen Hasse: Märkte und ihre Atmosphären. Mikrologien räumlichen Erlebens. Band 2. Alber Verlag. Freiburg und München 2018, 558 Seiten.
  7. Jürgen Hasse: Räume der Kindheit. Ein Glossar (hgg. mit Verena Schreiber). Transcript Verlag. Bielefeld 2019, 417 Seiten.
  8. Jürgen Hasse: Betäubte Orte. Erkundungen im Verdeckten (zus. mit Sara F. Levin). Alber Verlag. Freiburg und München 2019, 224 Seiten.
  9. Jügen Hasse: Photographie und Phänomenologie. Mikrologien räumlichen Erlebens. Band 3. Alber Verlag. Freiburg und München 2020, 397 Seiten.
  10. Jürgen Hasse: Wohnungswechsel. Phänomenologie des Ein- und Auswohnens. Transcript Verlag. Bielefeld 2020, 205 Seiten.

Aufsätze

  1. Jürgen Hasse: "Atmosphären und Stimmungen im Denkmalschutz – Zur Überwindung des Visualismus im Denkmalschutz", in: Die Denkmalpflege (68. Jg.), H. 2/2010, S. 108-126.
  2. Jürgen Hasse: "Emotions in an Urban Environment: Embelishing the Cities from the Perspective of the Humanities", in: Heiko Schmid, Wolf-Dieter Sahr, John Urry (Hrsg.): Cities and Fascination. Beyond the Surplus of Meaning. Farnham/Burlington 2011, S. 49-74.
  3. Jürgen Hasse: "Raum der Performativität. 'Augenblicksstätten' im Situationsraum des Sozialen", in: Geographische Zeitschrift, 98. Jg. (2011), Heft 2, S. 65-82.
  4. Jürgen Hasse: "Zur Atmosphäre einer imaginären Landschaft. Die 'Toteninsel' von Arnold Böcklin", in: Kuckuck. notizen zur alltagskultur. Heft 2/11,  S. 40-45.
  5. Jürgen Hasse: "Brownfields - Charateristics and Atmosphere", in: Martina Baum, Kees Christiaanse (Hrsg.): City as Loft. Adaptive Reuse for Sustainable Urban Development. Zürich 2012, S. 52-58.
  6. Jürgen Hasse: "Der pathische Raum", in: der architekt, Heft 2/2012, S.60–63.
  7. Jürgen Hasse: "Atmosphären der Stadt – Stadt als Gefühlsraum", in: Kunstforum International, Bd. 218 (Bd. Dezember 2012), S. 132 – 147.
  8. Jürgen Hasse: "Zur Atmosphäre eines urbanen Grünraums: Der Park am Gleisdreieck", in: Andra Lichtenstein, Flavia Alice Mameli (Hrsg.): Gleisdreieck / Park Life Berlin. Bielefeld 2015, S. 238 – 243
  9. [On the Atmosphere of an Urban Green Space: Gleisdreieck Park, Pp. 244 – 249].
  10. Jürgen Hasse: "Begräbnisplätze als Gelenkräume. Zur Rolle der (Landschafts-) Architektur in der Sepulkralkultur", in: Wolkenkuckucksheim, Internationale Zeitschrift zur Theorie der Architektur. Jg. 20, Heft 34 (2015). S. 111-135.
  11. Jürgen Hasse: Die Abwesenheit der Phänomenologie in der deutschen Humangeographie. In: Geographica Helvetica 72 (2017), S. 1–10.
  12. Jürgen Hasse: Atmosphären. Gefühlte Orte. In: der architekt, Heft 3/2017, S. 45–48.
  13. Jürgen Hasse: Bestattungsorte. Zur Atmosphäre sepulkralkultureller Räume der Gegenwart. In: Meier, Thomas / Winfried Schenk (Hg.): Tod und Gedenken in der Landschaft. AK für historische Kulturlandschaftsforschung in Mitteleuropa, Band 33. Bonn 2016, S. 95–123.
  14. Jürgen Hasse: Urbane Atmosphären der Natur. In: Reinermann, Julia-Lena / Friederike Behr (Hg.): Die Experimentalstadt. Kreativität und die kulturelle Dimension der Nachhaltigen Entwicklung. Springer SV. Wiesbaden 2017, S. 41–58.
  15. Jürgen Hasse: Atmosphären. Räumliches Erleben als Zweck der Architektur. In: der architekt 6/2018, S. 40 – 43.
  16. Jürgen Hasse: Wohnen als Ausdruckssituation des Lebens. Auf dem Weg zu einer Ethik des Wohnens. In: Zeitschrift für Kulturphilosophie 15, Heft 1/2021, S. 37-54.

Religionsphilosophie & Religionsphänomenologie

  1. Henning Nörenberg: The Numinous, the Ethical, and the Body: Rudolf Otto's "The Idea of the Holy" Revisited. Open Theology 3 (2017), 546-564.
  2. Sr. Maria Johanna Lauterbach: "Gefühle mit der Autorität unbedingten Ernstes". Eine Studie zur religiösen Erfahrung in Auseinandersetzung mit Jürgen Habermas und Hermann Schmitz. Freiburg/München 2014.
  3. Michael Großheim/ Henning Nörenberg: Die Paulinische Anthropologie aus Sicht der Leibphänomenologie von Hermann Schmitz. In: Christian Strecker, Joachim Valentin (Hg.): Paulus unter den Philosophen, Stuttgart: Kohlhammer 2013, 103-119.

Soziologie

Bücher

  1. Robert Gugutzer: Verkörperungen des Sozialen. Neophänomenologische Grundlagen und soziologische Analysen. Bielefeld 2012.
  2. Michael Uzarewicz: Der Leib und die Grenzen der Gesellschaft. Eine neophänomenologische Soziologie des Transhumanen. Stuttgart 2011.
  3. Robert Guguter: Leib, Körper und Identität. Eine phänomenologisch-soziologische Untersuchung zur personalen Identität. Wiesbaden 2002.

Aufsätze

  1. A. Elm /R. Gugutzer (2021): Der Viererbobstart. Eine leibphänomenologische Analyse. In: German Journal of Exercise and Sport Research, 11 S.
  2. R. Gugutzer (2020): Atmosphären, Situationen und der Sport. Ein neophänomenologischer Beitrag zur soziologischen Atmosphärenforschung. In: Zeitschrift für Soziologie 49(5-6), S. 371-390.
  3. R. Gugutzer (2020): Geisterspiele im Fußball. Zur Macht von Atmosphären im Sport. In: Sport und Gesellschaft – Sport and Society 17(3), S. 319-326.
  4. R. Gugutzer (2020): Beyond Husserl and Schütz. Hermann Schmitz and Neophenomenological Sociology. In: Journal for the Theory of Social Bevahiour, 50(2), S. 184-202.
  5. R. Gugutzer (2020): Welcher Körper? Der „behinderte“ Körper aus leibphänomenologischer und körpersoziologischer Sicht. In: Menschen. Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten 43 (1), S. 31-39.
  6. R. Gugutzer (2020): Der Leib in der Soziologie. Eine Würdigung. In: Beatrice Müller/Lea Spahn (Hg.), Den LeibKörper erforschen. Phänomenologische, geschlechter- und bildungstheoretische Perspektiven auf die Verletzlichkeit des Seins. Bielefeld: transcript, S. 45-64.
  7. R. Gugutzer (2019): Being and feeling addicted to exersice: Reflections from a neophenomenological perspective. In: Journal of the Philosophy of Sport, 46:1, S. 30-48.
  8. R. Gugutzer (2017): "Theorie und Forschungsprogramm der Neophänomenologischen Soziologie", in: Zeitschrift für Soziologie, Bd. 46, S. 147-166.
  9. R. Gugutzer. (2015): (Neo-)Phänomenologie der Sportsucht. Theoretische und empirische Annäherungen. In: Sport und Gesellschaft, Jg. 12, H. 3, S. 189-214.
  10. R. Gugutzer (2012): Die leiblichen Quellen des Selbst. Eine leibphänomenologische Kritik am Verständnis neuzeitlicher Identität von Charles Taylor. In: H.-G. Soeffner (Hrsg.), Transnationale Vergesellschaftungen. Verhandlungen des 35. Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Frankfurt am Main 2010 (CD-ROM). Wiesbaden: Springer-VS, 12 S.
  11. R. Gututzer (2010): Soziologie am Leitfaden des Leibes. Zur Neophänomenologie sozialen Handelns am Beispiel der Contact Improvisation. In: F. Böhle / M. Weihrich (Hrsg.), Die Körperlichkeit sozialen Handelns. Soziale Ordnung jenseits von Normen und Institutionen. Bielfeld: transcript, S. 165-184.
  12. R. Gugutzer (2006): Leibliches Verstehen. Zur sozialen Relevanz des Spürens. In: K.-S. Rehberg (Hrsg.): Soziale Ungleichheit, kulturelle Unterschiede. Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004, Frankfurt / New York: Campus, S. 4536-4546.

Subjektivität

Bücher

  1. Michael Großheim: Politischer Existentialismus. Subjektivität zwischen Entfremdung und Engagement. Tübingen 2002.

Aufsätze

  1. Sven Sellmer: "The Neophenomenological Theory of Subjectivity as a Tool for Comparative Studies", in: Argument 1 (2011), S. 9-22 (hier online)

Wirtschaft

Organisationssoziologie

  1. Julmi, Christian (2015): Atmosphären in Organisationen. Wie Gefühle das Zusammenleben in Organisationen beeinflussen, Bochum, Freiburg 2015.
  2. Julmi, Christian (2017): Organisational atmospheres: The missing link between organisational culture and climate, in: International Journal of Work Organisation and Emotion 8 (2/2017), S. 131-147.
  3. Julmi, Christian (2017): Situations and atmospheres in organizations. A (new) phenomenology of being-in-the-organization, Mailand, Udine 2017.
  4. Julmi, Christian (2017): The concept of atmosphere in management and organization studies, in: Organizational Aesthetics 6 (1/2017), S. 4-30.
  5. Julmi, Christian/Rappe, Guido (2018): Atmosphärische Führung. Stimmungen wahrnehmen und gezielt beeinflussen, München 2018.
  6. Julmi, Christian (2018): Soziale Situation und Atmosphäre. Vom Nehmen und Geben der Perspektiven, in: Pfaller, Larissa/Wiesse, Basil (Hrsg.): Stimmungen und Atmosphären. Zur Affektivität des Sozialen, Wiesbaden 2018, S. 103-123.
  7. Julmi, Christian (2018): A theory of affective communication: On the phenomenological foundations of perspective taking, in: Human Studies 41 (4/2018), S. 623-641.
  8. Bramlage, Jack K./Julmi, Christian (2018): Der richtige Ton. Wie Konflikte auf emotionaler Ebene gelöst werden, in: OrganisationsEntwicklung 17 (3/2018), S. 47-51.

Kreativität

  1. Julmi, Christian (2013): Gespräche über Kreativität. Philosophische Annäherungen an ein subjektives Phänomen, Bochum, Freiburg 2013.
  2. Julmi, Christian/Scherm, Ewald (2015): The domain-specificity of creativity: Insights from new phenomenology, in: Creativity Research Journal 27 (2/2015), S. 151-159.
  3. Julmi, Christian/Scherm, Ewald (2017): Leibliche, hermeneutische und analytische Kreativität, in: Volke, Stefan/Kluck, Steffen: Körperskandale. Zum Konzept der gespürten Leiblichkeit, Freiburg, München 2017, S. 249-274.

Medizin

  1. Julmi, Christian/Scherm, Ewald (2012): Subjektivität als Ausdruck von Lebendigkeit, in: Internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik 3 (1/2012), S. 1-8.
  2. Julmi, Christian/Scherm, Ewald (2017): Burnout als leiblich-atmosphärische Störung, in: Volke, Stefan/Kluck, Steffen: Körperskandale. Zum Konzept der gespürten Leiblichkeit, Freiburg, München 2017, S. 193-219.

Coaching

  1. Heinz Becker: Mit Teamgeist führen. Kräfte bündeln, Engagement stimulieren, Ziele erreichen. Schäffer-Poeschel 2020. Heinz Becker: Mit Teamgeist führen. Kräfte bündeln, Engagement stimulieren, Ziele erreichen. Schäffer-Poeschel 2020.
  2. Werner Müller-Pelzer: „Authentizität und Situationskompetenz – Die Rhetorik als Katalysator der Persönlich-keitsentwicklung (Teil 1)", in: impEct No. 2, 2006.