Allgemeine Bibliographie zur Neuen Phänomenologie

Diese Bibliographie, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, sammelt relevante Beiträge aus dem weiten Umkreis einer an der Neuen Phänomenologie Anhalt nehmenden Besinnung, die nicht von Hermann Schmitz stammen oder in der Reihe "Neue Phänomenologie" erschienen sind.

Die Literaturhinweise sind thematisch sortiert und innerhalb der Themenfelder nach der Art des Werkes und aufsteigendem Erscheinungsjahr gruppiert:

Einführungen/ Handbuchartikel

Festschriften

Philosophie des Raumes & der Umwelt

Ästhetik & Philosophie der Wahrnehmung

Theorie der Subjektivität

Interkulturalität

Politische Philosophie

Therapeutik/Coaching

Kulturkritik

Soziologie

Medienphilosophie

Gestalttherapie

Kunst

Religionsphänomenologie/ Religionsphilosophie

Pflegewissenschaften

HINWEIS: DIE SEITE BEFINDET SICH NOCH IM AUFBAU!

Wenden Sie sich gerne für Literaturvorschläge per Email an das Sekretariat der GNP.

 


Einführungen/Handbuchartikel

  1. Jens Soentgen: Die verdeckte Wirklichkeit. Einführung in die Neue Phänmenologie von Hermann Schmitz. Bonn 1998.
  2. Hans Werhahn (Hg.): Neue Phänomenologie. Hermann Schmitz im Gespräch. Freiburg/München 2011.
  3. Robert Gugutzer: Hermann Schmitz: Der Gefühlsraum. In: K. Senge / R. Schützeichel (Hrsg.), Hauptwerke der Emotionssoziologie. Wiesbaden 2013: VS, S. 304-310.
  4. Guido Rappe: Einführung in die moderne Phänomenologie. Bochum/Freiburg 2018.
  5. Henning Nörenberg: Hermann Schmitz. In: Hilge Landweer, Thomas Szanto (Hg.): Routledge Handbook of Phenomenology of Emotion. Routledge 2020. S. 215-223.
  6. Henning Nörenberg: Operari Sequitur Esse: Hermann Schmitz’s attitudinal theory of agency, freedom, and responsibility. In: Christopher Erhard, Tobias Keiling (Hg.): Routledge Handbook of Phenomenology of Agency, Routledge 2020, S. 208-218.

Festschriften

  1. Michael Großheim (Hrsg.): Neue Phänomenologie zwischen Praxis und Theorie. Festschrift für Hermann Schmitz. Freiburg/München 2008.
  2. Michael Großheim/ Hans-Joachim Waschkies (Hrsg.): Rehabilitierung des Subjektiven. Festschrift für Hermann Schmitz. Bonn 1993.

Philosophie des Raumes & der Umwelt

Bücher

  1. Jürgen Hasse: Unbedachtes Wohnen. Lebensformen an verdeckten Rändern der Gesellschaft. Bielefeld 2009
  2. Jürgen Hasse: Atmosphären der Stadt. Aufgespürte Räume. Berlin 2012.
  3. Jürgen Hasse: Was Räume mit uns machen - und wir mit ihnen. Kritische Phänomenologie des Raumes. Freiburg/München 2014.
  4. Jürgen Hasse: Der Leib der Stadt. Phänomenologische Annäherungen. Freiburg/München 2015.
  5. Jürgen Hasse: Versunkene Seelen. Begräbnisplätze für ertrunkene Seeleute im 19. Jahrhundert. Freiburg/München 2016.
  6. Jürgen Hasse: Märkte und ihre Atmosphären. Mikrologien räumlichen Erlebens. Band 2. Alber Verlag. Freiburg und München 2018, 558 Seiten.
  7. Jürgen Hasse: Räume der Kindheit. Ein Glossar (hgg. mit Verena Schreiber). Transcript Verlag. Bielefeld 2019, 417 Seiten.
  8. Jürgen Hasse: Betäubte Orte. Erkundungen im Verdeckten (zus. mit Sara F. Levin). Alber Verlag. Freiburg und München 2019, 224 Seiten.
  9. Jügen Hasse: Photographie und Phänomenologie. Mikrologien räumlichen Erlebens. Band 3. Alber Verlag. Freiburg und München 2020, 397 Seiten.
  10. Jürgen Hasse: Wohnungswechsel. Phänomenologie des Ein- und Auswohnens. Transcript Verlag. Bielefeld 2020, 205 Seiten.

Aufsätze

  1. Jürgen Hasse: "Atmosphären und Stimmungen im Denkmalschutz – Zur Überwindung des Visualismus im Denkmalschutz", in: Die Denkmalpflege (68. Jg.), H. 2/2010, S. 108-126.
  2. Jürgen Hasse: "Emotions in an Urban Environment: Embelishing the Cities from the Perspective of the Humanities", in: Heiko Schmid, Wolf-Dieter Sahr, John Urry (Hrsg.): Cities and Fascination. Beyond the Surplus of Meaning. Farnham/Burlington 2011, S. 49-74.
  3. Jürgen Hasse: "Raum der Performativität. 'Augenblicksstätten' im Situationsraum des Sozialen", in: Geographische Zeitschrift, 98. Jg. (2011), Heft 2, S. 65-82.
  4. Jürgen Hasse: "Zur Atmosphäre einer imaginären Landschaft. Die 'Toteninsel' von Arnold Böcklin", in: Kuckuck. notizen zur alltagskultur. Heft 2/11,  S. 40-45.
  5. Jürgen Hasse: "Brownfields - Charateristics and Atmosphere", in: Martina Baum, Kees Christiaanse (Hrsg.): City as Loft. Adaptive Reuse for Sustainable Urban Development. Zürich 2012, S. 52-58.
  6. Jürgen Hasse: "Der pathische Raum", in: der architekt, Heft 2/2012, S.60–63.
  7. Jürgen Hasse: "Atmosphären der Stadt – Stadt als Gefühlsraum", in: Kunstforum International, Bd. 218 (Bd. Dezember 2012), S. 132 – 147.
  8. Jürgen Hasse: "Zur Atmosphäre eines urbanen Grünraums: Der Park am Gleisdreieck", in: Andra Lichtenstein, Flavia Alice Mameli (Hrsg.): Gleisdreieck / Park Life Berlin. Bielefeld 2015, S. 238 – 243
  9. [On the Atmosphere of an Urban Green Space: Gleisdreieck Park, Pp. 244 – 249].
  10. Jürgen Hasse: "Begräbnisplätze als Gelenkräume. Zur Rolle der (Landschafts-) Architektur in der Sepulkralkultur", in: Wolkenkuckucksheim, Internationale Zeitschrift zur Theorie der Architektur. Jg. 20, Heft 34 (2015). S. 111-135.
  11. Jürgen Hasse: Die Abwesenheit der Phänomenologie in der deutschen Humangeographie. In: Geographica Helvetica 72 (2017), S. 1–10.
  12. Jürgen Hasse: Atmosphären. Gefühlte Orte. In: der architekt, Heft 3/2017, S. 45–48.
  13. Jürgen Hasse: Bestattungsorte. Zur Atmosphäre sepulkralkultureller Räume der Gegenwart. In: Meier, Thomas / Winfried Schenk (Hg.): Tod und Gedenken in der Landschaft. AK für historische Kulturlandschaftsforschung in Mitteleuropa, Band 33. Bonn 2016, S. 95–123.
  14. Jürgen Hasse: Urbane Atmosphären der Natur. In: Reinermann, Julia-Lena / Friederike Behr (Hg.): Die Experimentalstadt. Kreativität und die kulturelle Dimension der Nachhaltigen Entwicklung. Springer SV. Wiesbaden 2017, S. 41–58.
  15. Jürgen Hasse: Atmosphären. Räumliches Erleben als Zweck der Architektur. In: der architekt 6/2018, S. 40 – 43.
  16. Jürgen Hasse: Wohnen als Ausdruckssituation des Lebens. Auf dem Weg zu einer Ethik des Wohnens. In: Zeitschrift für Kulturphilosophie 15, Heft 1/2021, S. 37-54.

Soziologie

Bücher

  1. Robert Gugutzer: Verkörperungen des Sozialen. Neophänomenologische Grundlagen und soziologische Analysen. Bielefeld 2012.
  2. Michael Uzarewicz: Der Leib und die Grenzen der Gesellschaft. Eine neophänomenologische Soziologie des Transhumanen. Stuttgart 2011.
  3. Robert Guguter: Leib, Körper und Identität. Eine phänomenologisch-soziologische Untersuchung zur personalen Identität. Wiesbaden 2002.

Aufsätze

  1. A. Elm /R. Gugutzer (2021): Der Viererbobstart. Eine leibphänomenologische Analyse. In: German Journal of Exercise and Sport Research, 11 S.
  2. R. Gugutzer (2020): Atmosphären, Situationen und der Sport. Ein neophänomenologischer Beitrag zur soziologischen Atmosphärenforschung. In: Zeitschrift für Soziologie 49(5-6), S. 371-390.
  3. R. Gugutzer (2020): Geisterspiele im Fußball. Zur Macht von Atmosphären im Sport. In: Sport und Gesellschaft – Sport and Society 17(3), S. 319-326.
  4. R. Gugutzer (2020): Beyond Husserl and Schütz. Hermann Schmitz and Neophenomenological Sociology. In: Journal for the Theory of Social Bevahiour, 50(2), S. 184-202.
  5. R. Gugutzer (2020): Welcher Körper? Der „behinderte“ Körper aus leibphänomenologischer und körpersoziologischer Sicht. In: Menschen. Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten 43 (1), S. 31-39.
  6. R. Gugutzer (2020): Der Leib in der Soziologie. Eine Würdigung. In: Beatrice Müller/Lea Spahn (Hg.), Den LeibKörper erforschen. Phänomenologische, geschlechter- und bildungstheoretische Perspektiven auf die Verletzlichkeit des Seins. Bielefeld: transcript, S. 45-64.
  7. R. Gugutzer (2019): Being and feeling addicted to exersice: Reflections from a neophenomenological perspective. In: Journal of the Philosophy of Sport, 46:1, S. 30-48.
  8. R. Gugutzer (2017): "Theorie und Forschungsprogramm der Neophänomenologischen Soziologie", in: Zeitschrift für Soziologie, Bd. 46, S. 147-166.
  9. R. Gugutzer. (2015): (Neo-)Phänomenologie der Sportsucht. Theoretische und empirische Annäherungen. In: Sport und Gesellschaft, Jg. 12, H. 3, S. 189-214.
  10. R. Gugutzer (2012): Die leiblichen Quellen des Selbst. Eine leibphänomenologische Kritik am Verständnis neuzeitlicher Identität von Charles Taylor. In: H.-G. Soeffner (Hrsg.), Transnationale Vergesellschaftungen. Verhandlungen des 35. Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Frankfurt am Main 2010 (CD-ROM). Wiesbaden: Springer-VS, 12 S.
  11. R. Gututzer (2010): Soziologie am Leitfaden des Leibes. Zur Neophänomenologie sozialen Handelns am Beispiel der Contact Improvisation. In: F. Böhle / M. Weihrich (Hrsg.), Die Körperlichkeit sozialen Handelns. Soziale Ordnung jenseits von Normen und Institutionen. Bielfeld: transcript, S. 165-184.
  12. R. Gugutzer (2006): Leibliches Verstehen. Zur sozialen Relevanz des Spürens. In: K.-S. Rehberg (Hrsg.): Soziale Ungleichheit, kulturelle Unterschiede. Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004, Frankfurt / New York: Campus, S. 4536-4546.

Pflegewissenschaften

  1. Charlotte Uzarewicz: Akustische Atmosphären und ästhetische Arbeit. Zwei Thesen zu den Herausforderungen der Krankenpflege. In: Maio, Giovanni (Hg.): Von Angesicht zu Angesicht. Zur Bedeutung des direkten Kontakts in der Medizin. Freiburg i. Br., 2020 Herder Verlag: 132-155.
  2. Charlotte Uzarewicz: Kopfkissenperspektiven. Fragmente zum Raumerleben für Krankenhäuser und Heime. 2016; Freiburg i.Br., Karl Alber.
  3. Charlotte Uzarewicz: Die Bedeutung der leiblichen Kommunikation im Kontext transkultureller Pflege. In: Uschok, Andreas (Hg.): Körperbild und Körperbildstörungen. Handbuch für Pflege und Gesundheitsberufe. ; 2016; Hogrefe, Bern; S. 137-152.
  4. Charlotte Uzarewicz: Räume zum lernen – Räume zum lehren? Über atmosphärische Einflüsse und Gestaltungsmöglichkeiten. ; In: Linseisen, Elisabeth/ Charlotte Uzarewicz (Hg.) , in: Aktuelle Pflegethemen lehren. Wissenschaftliche Praxis in der Pflegeausbildung. ; 2013; Lucius + Lucius Verlag, Stuttgart; S. 143-161.
  5. Charlotte Uzarewicz/ Martin Moers: Leibphänomenologie für Pflegewissenschaft – eine Annäherung , in: Pflege & Gesellschaft. Zeitschrift für Pflegewissenschaft, 17. Jg., Heft 2; 2012; S. 101-110.
  6. Charlotte Uzarewicz: Neophänomenologische Betrachtungen über das Altenheim , in: Pflege & Gesellschaft. Zeitschrift für Pflegewissenschaft, 17. Jg., Heft 2; 2012; S. 120-134.
  7. Charlotte Uzarewicz: Anthropologie/ Leib/ Menschenbild/ Phänomenologie/ Transkulturelle Pflege. ; 2. Auflage, in: Psychrembel. Wörterbuch Pflege. ; 2007; de Gruyter Verlag, Berlin.
  8. Charlotte Uzarewicz: Atmosphären gestalten Pflege – oder umgekehrt? , in: Die Schwester/ Der Pfleger, Heft 1; 2007; S. 55-57.
  9. Charlotte Uzarewicz: Leibphänomenologie – (K)ein Thema für Pflege? , in: dip-Perspektiven Nr. 2; 2005; S. 1-2.
  10. Charlotte Uzarewicz & Michael Uzarewicz: Das Weite suchen – Einführung in eine phänomenologische Anthropologie für Pflege. ; 2005; Lucius + Lucius Verlag, Stuttgart.
  11. Charlotte Uzarewicz: Das Konzept der Leiblichkeit und seine Bedeutung für die Pflege ; DV Pflegewissenschaft, in: Pflege & Gesellschaft. Sonderausgabe: Das Originäre der Pflege entdecken. Pflege beschreiben, erfassen, begrenzen; 2003; Mabuse Verlag Frankfurt/Main; S. 13-26.

Wirtschaftswissenschaften

Organisationssoziologie

  1. Julmi, Christian (2015): Atmosphären in Organisationen. Wie Gefühle das Zusammenleben in Organisationen beeinflussen, Bochum, Freiburg 2015.
  2. Julmi, Christian (2017): Organisational atmospheres: The missing link between organisational culture and climate, in: International Journal of Work Organisation and Emotion 8 (2/2017), S. 131-147.
  3. Julmi, Christian (2017): Situations and atmospheres in organizations. A (new) phenomenology of being-in-the-organization, Mailand, Udine 2017.
  4. Julmi, Christian (2017): The concept of atmosphere in management and organization studies, in: Organizational Aesthetics 6 (1/2017), S. 4-30.
  5. Julmi, Christian/Rappe, Guido (2018): Atmosphärische Führung. Stimmungen wahrnehmen und gezielt beeinflussen, München 2018.
  6. Julmi, Christian (2018): Soziale Situation und Atmosphäre. Vom Nehmen und Geben der Perspektiven, in: Pfaller, Larissa/Wiesse, Basil (Hrsg.): Stimmungen und Atmosphären. Zur Affektivität des Sozialen, Wiesbaden 2018, S. 103-123.
  7. Julmi, Christian (2018): A theory of affective communication: On the phenomenological foundations of perspective taking, in: Human Studies 41 (4/2018), S. 623-641.
  8. Bramlage, Jack K./Julmi, Christian (2018): Der richtige Ton. Wie Konflikte auf emotionaler Ebene gelöst werden, in: OrganisationsEntwicklung 17 (3/2018), S. 47-51.

Kreativität

  1. Julmi, Christian (2013): Gespräche über Kreativität. Philosophische Annäherungen an ein subjektives Phänomen, Bochum, Freiburg 2013.
  2. Julmi, Christian/Scherm, Ewald (2015): The domain-specificity of creativity: Insights from new phenomenology, in: Creativity Research Journal 27 (2/2015), S. 151-159.
  3. Julmi, Christian/Scherm, Ewald (2017): Leibliche, hermeneutische und analytische Kreativität, in: Volke, Stefan/Kluck, Steffen: Körperskandale. Zum Konzept der gespürten Leiblichkeit, Freiburg, München 2017, S. 249-274.

Medizin

  1. Julmi, Christian/Scherm, Ewald (2012): Subjektivität als Ausdruck von Lebendigkeit, in: Internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik 3 (1/2012), S. 1-8.
  2. Julmi, Christian/Scherm, Ewald (2017): Burnout als leiblich-atmosphärische Störung, in: Volke, Stefan/Kluck, Steffen: Körperskandale. Zum Konzept der gespürten Leiblichkeit, Freiburg, München 2017, S. 193-219.

Religionsphänomenologie/ Religionsphilosophie

  1. Sr. Maria Johanna Lauterbach: "Gefühle mit der Autorität unbedingten Ernstes". Eine Studie zur religiösen Erfahrung in Auseinandersetzung mit Jürgen Habermas und Hermann Schmitz. Freiburg/München 2014.
  2. Michael Großheim/ Henning Nörenberg: Die Paulinische Anthropologie aus Sicht der Leibphänomenologie von Hermann Schmitz. In: Christian Strecker, Joachim Valentin (Hg.): Paulus unter den Philosophen, Stuttgart: Kohlhammer 2013, 103-119.

Gestalttheraphie

Bücher

  1. Matthies, F., Leib- und Situationsorientierte Gestalttherapie und Psychopathologie. Der Beitrag der Neuen Phänomenologie zur Gestalttherapie. EHP-Verlag Andreas Kohlhage 2021. 312 S.

Aufsätze

  1. Matthies, F., 2013, Leibliche Kommunikation - Grundlage wechselseitgen Verstehens  - in  Gestalttherapie 2/2013,  EHP Verlag Bergisch Gladbach.
  2. Matthies, F., 2014, Die unterschätzte Bedeutung leiblicher Kommunikation und vielsagender Eindrücke für den Kontakt in persönlichen und gemeinsamen Situationen in Gestalttherapie-Faszination und Wirklichkeit, Lotte Hartmann-Kottek (Hg.), Psychosozial- Verlag Gießen.
  3. Matthies, F., 2015,  Gibt es ein intersubjektives Feld, ein Zwischen und ein Kontaktgrenze in Gestalttherapie 1/2015, S.89 - 99, EHP Verlag, Bergisch -Gladbach.
  4. Matthies, F., 2018, The Aesthetics of Otherness, The Communicative Dimension of the Felt Body:Introducing the New Phenomenology of Hermann Schmitz in The Aesthetic of Otherness, by Instituto di Gestalt HCC Italy, edited by Marggherita Spannuolo Lobb, Siracusa, Italia.
  5. Matthies, F., 2020, The New Phenomenology in New Gestalt Voices, International Journal, Edition 6,/July 2020, john@newgestaltvoices.org, UK.

 


Ästhetik & Philosophie der Wahrnehmung

Aufsätze

1
Jürgen Hasse: "Plädoyer für eine Archaisierung der Wahrnehmung", in: Martin Nugel, Sieglinde Lang (Hrsg.): (Un)Sichtbarkeit. Überlegungen zu einer übersehenen pädagogischen Kategorie. München 2014, S. 109-125.

2
Jürgen Hasse: "Atmospheres as expression of medial power. Understanding atmospheres in urban governance and under self-guidance", in: Lebenswelt. Aesthetics and philosophy of experience (2014), S. 214-229 (hier).

3
Jürgen Hasse: "Das Bild – ein visuelles Medium?", in: Antje Schlottmann, Judith Miggelbrink (Hrsg.): Visuelle Geographien. Bielefeld 2015, S. 31-47.


Psychosomatik

1
Wolf Langewitz: "Leib und Seele in der Psychotherapie", in: Broda, M. & Stein, B. (Hrsg): Psychotherapie mit körperlich Kranken. PID – Psychotherapie im Dialog. 2016, 17 (1): 22-28.


Theorie der Subjektivität

Aufsätze

1
Sven Sellmer: "The Neophenomenological Theory of Subjectivity as a Tool for Comparative Studies", in: Argument 1 (2011), S. 9-22 (hier online)


Interkulturalität

1
Werner Müller-Pelzer: „Interkulturelle Kompetenz – Welche praktischen Konsequenzen hat die anthropologi-sche Wende? (2)“, in: Hiller, Gundula Gwenn/Lüsebrink, Hans-Jürgen/Oster-Stierle, Patricia/Vatter, Christoph (Hg.): Interkulturelle Kompetenz in deutsch-französischen Studiengängen: didaktische Konzepte, Methoden, Materialien, Wiesbaden: Springer 2017, S. 87-102.

Inhaltsangabe:

Auf der Grundlage leiblichen Spürens und leiblicher Kommunikation wird interkulturelle Kompetenz als der gekonnte Umgang mit gemeinsamen Situationen charakterisiert. Im Sinne der Völkerverständigung ist vor der zweckrational verengten Handlungskompetenz die über die jeweilige Sprache zugängliche Kompetenz für vorsprachliche, präreflexive Atmosphären notwendig.

2
Werner Müller-Pelzer: „Die leiblichen Grundlagen von interkultureller Lebenserfahrung und Fremdsprachenerwerb“, in: Mäder, Marie-Therese/Metzger, Chantal/Neubert, Stefanie/Oulukpona-Yinnon, Adjaï Paulin/Schellenberg, Louise (Hg.): Brücken bauen, Festschrift zum 65. Geburtstag von Dorothee Röseberg, Universität Halle-Wittenberg, Bielefeld: Transcript Verlag, 2016, S. 123-144.

Inhaltsangabe:

Es ist zu unterscheiden zwischen transkultureller Kompetenz, die bestimmten gesellschaftlichen Zwecken angesichts globaler Veränderungen dient, und interkultureller Kompetenz, die ein vertieftes Verständnis zwischen den Völkern anstrebt. Mit Unterstützung performativer Methoden des Fremdsprachenlernens kann die Wiederentdeckung leiblichen Spürens und leiblicher Kommunikation dazu genutzt werden, dass sich beim Auslandsaufenthalt von Studierenden Grenzen übergreifende includierende und ggf. implantierende gemeinsame Situationen in Europa bilden.

3
Werner Müller-Pelzer: „The role of corporeal communication in foreign language learning as intercultural experience”, in: Witte, Arnd/Harden, Theo (Hg.): Foreign Language Learning as Intercultural Experience. The Subjective Dimension, Oxford etc.: Peter Lang 2015, S. 67-94.

Inhaltsangabe:

Nach einem kritischen Überblick über die angelsächsische Literatur zur „embodiment“ wird der unterschiedliche Ansatz der Neuen Phänomenologie These im Hinblick auf Fremdsprachenerwerb und Enkulturation skizziert. In Verbindung mit performativen Methoden werden Anwendungsmöglichkeiten für einen Fremdsprachenerwerb in den Blick genommen, in dem leibliches Spüren, leibliche Kommunikation, Kulturerwerb und Persönlichkeitsentwicklung als einheitlicher Prozess aufgefasst wird.

4
Werner Müller-Pelzer: „Interkulturelle Existenz“, in: Müller-Pelzer, Werner (Hg.): Selbstevaluation interkultureller Erfahrungen, Göttingen: Cuvillier, 2014. 

Inhaltsangabe:

Der Beitrag thematisiert die subjektive, der Beobachtung durch Dritte entzogene Selbsterfahrung, „wenn man sich einer interkulturellen Erfahrung aussetzt oder ihr ausgesetzt wird“. Im Lichte der Neuen Phänomenologie werden verbreitete Theorien zur Begegnung mit Menschen anderer Kulturen kritisch gesichtet. Analog zur Gender-Diskussion ergibt sich, dass das in eine Sprache und Kultur Geboren-werden durch die Leiblichkeit zum eigenen Natursein gehört, zu dem man sich in ein Verhältnis zu setzen hat. Darauf hin werden die Lebensläufe von Alfred Grosser, Stéphane Hessel, Jorge Semprún, Georges Arthur Goldschmidt, Alison Phipps und Heinz Wismann analysiert.

5
Werner Müller-Pelzer: „De la «cultural awareness» à la compréhension «corporelle»”, in: Guenette, Alain Max/Mutabazi, Evalde/Pierre, Philippe/Von Overbeck Ottino, Saskia (Hg.): Management interculturel, altérité et identités, Paris: L’Harmattan 2014, S. 85-94.

Inhaltsangabe:

Über das geschärfte Eindruckserleben in kulturellen Begegnungssituationen wird der Begriff der affektiven Betroffenheit eingeführt, aus der sensualistischen Reduktion befreit und der Zugang zum leiblichen Spüren und damit zur Identität ohne Selbstzuschreibung eröffnet. Die Bedeutung leiblichen Kommunizierens in interkulturellen Situationen wird bislang im internationalen Management weitgehend verkannt, und damit mangelt es am Verständnis für die Unübertragbarkeit spezifischer Erfahrungen. Die Passung eines internationalen Managers für bestimmte Aufgaben kann der Betreffende am Stil seiner individuellen Fassung erkennen.

6
Werner Müller-Pelzer: „La communication interculturelle. La contribution de la Nouvelle Phénoménologie de Hermann Schmitz", in: Louys, Gilles/Sauvage, Emmanuelle (Hg.): De la singularité dans la communication interculturelle: approches transdisciplinaires. Paris: L’Harmattan 2014, S. 183-191.

Inhaltsangabe:

Auf die Evidenzen des leiblichen Spürens zu achten, ist angesichts des philosophischen Mainstreams eine Zumutung. Der von der Neuen Phänomenologie gebahnte Weg ist aber insbesondere bei interkulturellen Kontakten und den sie beflügelnden oder auch störenden Anmutungen und Gefühlen so vielversprechend, dass die leibliche und sprachliche Kommunikation zusammen die Chancen der Verständigung deutlich verbessern.

7
Werner Müller-Pelzer: «осознания культуры» к телесному пониманию, BECTHӢK. KOCTOMCKOГO ГOCYДAPCTBEHHOГO YHӢBEPCӢTETA Ӣ.M. H.A. HEKPACOBA 2013, TOM 19, No. 1, S. 151-155. („Von der ‚cultural awareness‘ zum ‚leiblichen Verstehen‘“, in: Vestnik, Universität Kostroma, 2012, Bd. 19, Nr. 1, S. 151-155.).

Inhaltsangabe:

Der kurze Aufsatz ist eine Skizze, wie die Neue Phänomenologie für den Fremdsprachenerwerb genutzt werden kann.

8
Werner Müller-Pelzer: „Intercultural Competence. A Phenomenological Approach“, in: Witte, Arnd/Harden, Theo (Hg.): Intercultural Competence. Concepts, Challenges, Evaluations, Oxford etc.: Peter Lang 2011, S. 75-88.

Inhaltsangabe:

Aus der Perspektive der Neuen Phänomenologie wird gegen die Verkürzung interkultureller Kompetenz auf Fertigkeiten (skills) argumentiert und für die Öffnung forschender Aufmerksamkeit für das Zusammenspiel von Persönlichkeitsentwicklung und gemeinsamen interkulturellen Situationen (Schmitz) plädiert.

9
Werner Müller-Pelzer: „Über implantierende gemeinsame Situationen, erläutert an den Themen Integration und Patriotismus“, in: https://www.philosophie.ch/fr/philosophie-fr/articles/2018/refonder-l-europe

Inhaltsangabe:

Der Begriff „Integration“ wird in der migrationspolitischen Auseinandersetzung verwandt, ist aber durch seine vage moralische Aufladung analytisch unbrauchbar geworden. Andererseits hat der Begriff einen festen Platz in der Soziologie, doch durch die objektivistische Verkürzung kann sie nicht zum affektiven Betroffensein vordringen. Habermas und andere geben dem Begriff eine politische Wendung, indem sie von der Integration in das demokratische System und die es fundierenden Werte sprechen. Schwerer als die Aussichtslosigkeit dieses Vorhabens wiegt die Absicht, auf diesem Weg die nationalen demoi gezielt zu schwächen. Doch auch die kommunitaristische Reaktivierung des Patriotismus gelangt zu keinem überzeugenden Ergebnis. Deshalb wird H. Schmitz‘ Theorie der implantierenden bzw. includierenden gemeinsamen Situationen eingeführt und ihr explikativer Nutzen illustriert.

10
Werner Müller-Pelzer: “Refonder l’Europe? A propos du projet politique d’Emmanuel Macron“, in: https://www.philosophie.ch/fr/philosophie-fr/articles/2018/refonder-l-europe

Inhaltsangabe:

Der französische Staatspräsident ist bislang der Geschickteste beim Vermengen von EU und Europa. Gekonnt bedient er sich rhetorischer Techniken, um Herz und Verstand seiner Zuhörer zu fesseln. Dabei versucht er, sich als Tätiger und Strebender (nach Nietzsche) zu stilisieren. Doch da er Nietzsches Warnung vor der Selbsttäuschung in den Wind zu schlagen scheint, ereilt ihn das ernüchternde Urteil der Historiker: Es gibt keine die Jahrhunderte seit den Griechen überdauernde substanzielle Identität Europas, die von europäischen Politikern heute als Argument für die Einheit der EU genutzt werden könnte. Dementsprechend kann die EU sich nicht als Erbin der europäischen Kultur aufspielen. Insbesondere müsste das von der Globalisierungsideologie kontaminierte Erasmus-Programm grundlegend neu aufgelegt werden, um für die leiblich fundierte, atmosphärisch eingebettete präreflexive Erfahrung interkultureller europäischer Begegnungen zu sensibilisieren.

 


Politische Philosophie

1
Werner Müller-Pelzer: „Warum leben wir zusammen, und wie wollen wir zusammenleben? Überlegungen zur Lage in Europa anlässlich des Buches von Ulrike Guérot: Warum Europa eine Republik werden muss! Eine politische Utopie. Bonn: Dietz, 2016. Mit einem Exkurs über Heimatliebe, Patriotismus und Kosmopolitismus", in : impEct No. 8 /2016.

Inhaltsangabe:

Die Diffusität gemeinsamer Situationen erschließt ein Verständnis für Heimatliebe und Patriotismus ohne verhärtende Zuspitzung im Nationalismus. Zugleich verhindert die Leiblichkeit des Individuums, dass es zu einer endgültigen personalen Emanzipation im Sinne eines dogmatischen Kosmopolitismus kommen könnte.

2
Werner Müller-Pelzer: „Le Manifeste convivialiste dans une perspective phénoménologique“, in : Păun, Nicolae/Schirmann, Sylvain (Hg.): Borders, Identities, Communities: The Road to Reconciliation and Partnership in Central and Eastern Europe, Baden-Baden: Nomos 2016 (Veröffentlichungen der Historiker-Verbindungsgruppe bei der Europäischen Kommission, Bd. 18), S. 389-409.

Inhaltsangabe:

Die von Soziologen ins Spiel gebrachte Atmosphäre der Konvivialität wird als Ergebnis eines Zusammenlebens in implantierenden bzw. includierenden gemeinsamen Situationen interpretiert. Über die Einleibung in eine Nachbarsprache, ihre Kultur und in das darin sedimentierte, präreflexive Lebensgefühl wie z.B. im Banat besteht die Chance, national aufgeladene Konflikte zu entschärfen.

3
Werner Müller-Pelzer: „Jenseits der Wachstumslogik – Europa kommt zur Besinnung“, in: Müller-Pelzer, Werner (Hg.): Europe Renaissance. Essaying European Civil Society – Europa-Renaissance. Die europäische Zivilgesellschaft auf dem Prüfstand, Göttingen: Cuvillier-Verlag 2015, S. 189-224

Inhaltsangabe:

Der Beitrag versucht, im Rahmen eines fiktiven Suchprozesses zweier Studierender eines internationalen betriebswirtschaftlichen Studienganges punktuell auf die Bedeutung der Neuen Phänomenologie für die Regeneration Europas hinzuweisen (mit einem englischen Summary: Beyond growthism – Europe comes to ist senses, 225-239).

4
Werner Müller-Pelzer: „Europa ein Rückgrat geben – Wie ist heute in Europa Gemeinschaft möglich?“, Beitrag zum Dortmunder Europa-Symposium, in: impEct No. 4, 2009.

Inhaltsangabe:

Vorbereitende Überlegungen, wie die Neue Phänomenologie, d.h. die Leibphänomenologie, die Situationsontologie und die Lehre der Atmosphären, für die Regeneration Europas nutzbar gemacht werden kann.


Therapeutik/Coaching

1
Werner Müller-Pelzer: „Authentizität und Situationskompetenz – Die Rhetorik als Katalysator der Persönlich-keitsentwicklung (Teil 1)", in: impEct No. 2, 2006.

Inhaltsangabe:

Neuere Tendenzen in der Gehirnphysiologie beeinflussen auch die Vorstellungen, die die Unternehmen über ein wünschenswertes Persönlichkeitsprofil für effiziente Teams formulieren. Gegen den sich verbreitenden methodischen Reduktionismus im Umgang mit Mitarbeitern wird auf Erkenntnisse der Neuen Phänomenologie, insbesondere die Leibphänomenologie, zurückgegriffen. Ausdruck und Eindruck in leiblicher Kommunikation, die Situation als Gegenstandstyp in der Wahrnehmung sowie die Gefühlsbasis rhetorischer Situationen bilden die Basis für einen ganzheitlichen Zugang.


Kulturkritik

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Werner Müller-Pelzer: „Totale Vernetzung durch ‚Ubiquitous Computing‘ – epochaler Fortschritt oder epochaler Irrweg?“ in: impEct 1, 2005.

Inhaltsangabe:

Nach der kritischen Lektüre des von F. Mattern herausgegebenen Sammelbandes „Total vernetzt. Szenarien einer informatisierten Welt“ wird die Schmitz’sche Kritik des sog. naturwissenschaftlichen Weltbildes vorgetragen sowie die Gegenüberstellung von Konstellationen und Situationen erläutert.


Photographie

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Bernhard Langerock/Hermann Schmitz: Momentaufnahmen der Reflexion. Freiburg/München 2014, 79 S.


Medienphilosophie

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Mario Donick: Zwischen Spielmechanik und Atmosphäre. Moralische Entscheidungen in Open-World-Spielen am Beispiel der Darstellung von Rassismus und Flüchtlingen in The Elder Scrolls: Skyrim. In: Klager, Christian (Hrsg.): Dimensionen der Moral im Spiel, Göttingen 2018, S. 31-45.

Moralische Entscheidungen in Spielen sind bedeutsam, wenn sie für den weiteren Spielverlauf wahrnehmbare Auswirkungen, etwa auf erzählerischer oder spielmechanischer Ebene besitzen. Ob eine Auswirkung vorliegt, ist aus Sicht der Spielenden und ihrer Wahrnehmung zu beurteilen. Am Beispiel von The Elder Scrolls: Skyrim fällt auf, dass es in diesem Spiel zahlreiche Mikroebenen gibt, bei denen – wenn moralische Entscheidungen nötig sind – es scheinbar keine Auswirkung auf den Spielverlauf als Ganzes, d.h. die übergeordnete Makroebene, gibt. Dies entspricht einer häufigen Kritik an Open-World-Spielen. Bei genauerer Betrachtung vor dem Hintergrund sowohl des abstraken Systems ‚Spieler‘ als auch des wahrnehmenden, leiblich spürenden, spielenden Subjekts zeigt sich jedoch, dass sehr wohl ein Effekt der Elemente der Mikroebene auf eine bedeutsame moralische Entscheidung auf der  Makroebene bestehen kann.

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Donick, Mario / Guthrie, Walker: Herausforderungen der Entwicklung VR–basierter Desktop Flight Simulation Training Devices für kleine Flugschulen und Vereine. In: Ullrich, Carsten / Wessner, Martin (Hrsg.): Proceedings of DeLFI and GMW Workshops 2017, Chemnitz, Germany, September 5, 2017 (hier einsehbar)

Der Nutzen von Flight Simulation Training Devices (FSDT) für die Ausbildung von Berufs- und Verkehrspiloten ist bekannt. Auch kleinere Flugschulen und Vereine im Privat- und Hobbybereich könnten von solchen Vorteilen profitieren, doch sind klassische FSDTs durch solche Akteure oft nicht finanzier- und administrierbar. VR-basierte FSDTs können hier eine Lücke füllen, da sowohl Hard- als auch Software aus Consumer-Produkten besteht. Anforderungen an VR-basierte FSDTs betreffen Aspekte körperlicher und leiblicher Wahrnehmung der simulierten Situation sowie hinsichtlich der Interaktion mit den simulierten Systemen. Herausforderungen bestehen hinsichtlich Performanz, Darstellungsqualität und Interaktion, wobei hierzu je nach Trainingsszenario unterschiedliche Bewertungen nötig sind. Dies wird durch noch laufende qualitative Forschung untersucht.

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Mario Donick: Die Form des Virtuellen. Vom Leben zwischen zwei Welten. Hannover 2016. (hier einsehbar)

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Mario Donick: New York Times lesen in Magdeburg: Leib, Stadt und Medien. In: telepolis, 04.03.2018 (= ders., Head Canon: Medien im epikritischen Zeitalter, Teil 4 von 6) (hier einsehbar)

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Mario Donick: Das dynamische Lokale. In: telepolis, 02.09.2018 (= ders., Head Canon: Medien im epikritischen Zeitalter, Teil 5 von 6) (hier einsehbar)

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Mario Donick: Let´s Play! Was wir aus Computerspielen über das Leben lernen können. Wiesbaden 2020.

 


Kunst

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Petra Seibert: „Logos, Auge, Leib. Das neue Wahrnehmungsmodell für künstlerisches Gestalten. 416 Seiten gebunden, ca.550 zumeist farbige Abbildungen. Husum 2020, ihleo verlag.